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	<title>Cyrdas Official German Blog</title>
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	<description>Cyrdas Deutschland</description>
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		<title>Bedrohung für die Artenvielfalt in Afrika</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 16:17:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Grundlage des Lebens sowohl für den Menschen wie auch für die Tiere sollte der Reichtum der biologischen Vielfalt gesehen werden und nicht als ein Luxusgut. Besonders ist die Artenvielfalt in Afrika durch verschiedene Einflüsse bedroht. Unter anderem zählen dazu &#8230; <a href="http://www.cyrdas.org/blog/bedrohung-fur-die-artenvielfalt-in-afrika/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Grundlage des Lebens sowohl für den Menschen wie auch für die Tiere sollte der Reichtum der biologischen Vielfalt gesehen werden und nicht als ein Luxusgut. Besonders ist die Artenvielfalt in Afrika durch verschiedene Einflüsse bedroht. Unter anderem zählen dazu das Wachstum der Bevölkerung, die vermehrte Nutzung von Land und genauso die Auswirkungen des Klimawandels, dadurch werden die Lebensgrundlagen gefährdet, deren Ausmaße bis dato noch nicht von Wissenschaftlern erfasst wurden.</p>
<p><span id="more-56"></span></p>
<p><strong>Das afrikanisch-deutsche Forschungsnetzwerk BIOTA</strong></p>
<p>BIOTA ist das afrikanisch-deutsche Forschungsnetzwerk, dessen Arbeit immer mehr an Bedeutung gewinnt. Wissenschaftler aus unterschiedlichen Fachrichtungen aus Deutschland und Afrika arbeiten bei BIOTA zusammen, sie stellen Untersuchungen bezüglich der Veränderungen auf dem ganzen Kontinent in vier Gebieten an. Sie teilen sich in BIOTA Süd, welches für Namibia und Südafrika verantwortlich ist, BIOTA West, die Benin, die Elfenbeinküste und Burkina Faso untersuchen, BIOTA Ost, für Uganda und Kenia und BIOTA Marokko.</p>
<p><strong>Die Arbeit von BIOTA</strong></p>
<p>Bereits seit mehr als einem Jahrzehnt besteht eine Zusammenarbeit bei dem afrikanisch-deutschen Netzwerk BIOTA zwischen über 400 Forschern und mehr als 70 Institutionen. Es werden neue Konzepte gemeinsam mit den Menschen vor Ort entwickelt, die zum Einen dem Schutz dienen und zum Anderen der nachhaltigen Nutzung der biologischen Vielfalt in Afrika. Im gleichen Zuge wird von allen Partnern dafür gesorgt, dass in den Ländern von Afrika das nötige Know-how entstehen kann, das natürlich auch weiter entwickelt werden soll.</p>
<p>Förderungen erhalten alle Projekte vom BMBF, dem Bundesministerium für Bildung und Forschung, und gleichermaßen von verschiedenen Institutionen in Afrika. Damit zählt das afrikanisch-deutsche Forschungsnetzwerk BIOTA zur größten Initiative der Wissenschaft, die die komplexen Beziehungen in Afrika zwischen Mensch und Natur erforscht.</p>
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		<title>Die Folgen des Klimawandels in Deutschland</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 16:15:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon heute sind die Folgen des Klimawandels in Deutschland zu spüren, denn im Herbst 2011 gab es kaum Niederschläge. Der November in Deutschland war seit dem Jahr 1881 nicht mehr so trocken, wie es in diesem Jahr der Fall war. &#8230; <a href="http://www.cyrdas.org/blog/die-folgen-des-klimawandels-in-deutschland/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon heute sind die Folgen des Klimawandels in Deutschland zu spüren, denn im Herbst 2011 gab es kaum Niederschläge. Der November in Deutschland war seit dem Jahr 1881 nicht mehr so trocken, wie es in diesem Jahr der Fall war. In der Hansestadt Bremen beispielsweise fallen 53 Milliliter Niederschlag im November durchschnittlich auf den Quadratmeter. In den ersten drei Wochen des Monats waren es gerade einmal 0,1 Milliliter. In ganz Deutschland liegt der mittlere Durchschnittswert für November bei 66 Millilitern, doch eine Woche bevor der November zu Ende ging, waren es gerade einmal 0,4 Milliliter im ganzen Land. Im Jahr 1902 lag der Trockenrekord im November bei 10,2 Millilitern in Deutschland. In Bremen wurden damals 5,7 Milliliter Niederschlag gemessen.</p>
<p><span id="more-54"></span></p>
<p><strong>Auswirkungen auf die Schifffahrt</strong></p>
<p>Auch die Schifffahrt hat in Deutschland unter dem Klimawandel zu leiden, denn hier mussten Einschränkungen auf der Donau und dem Rhein hingenommen werden, die auf die wochenlange Trockenheit zurückzuführen sind. Die Schiffe können nicht mehr so voll geladen werden, da sie ansonsten auf den Grund aufsetzen würden. Der Binnenschiffverkehr auf der Weser ist jedoch nicht davon betroffen.  Der Wasserstand des Flusses ist kaum vom Niederschlag abhängig, denn dieser wird tidegesteuert.</p>
<p><strong>Auswirkungen auf die Natur</strong></p>
<p>Allerdings macht sich das fehlende Regenwasser bei den stehenden Gewässern bemerkbar, denn dadurch könnte es zur Austrocknung von Seen kommen. Der Wasserstand ist bereits sehr tief angesiedelt und durch den fehlenden Niederschlag wird das Wasser keinen neuen Sauerstoff erhalten. Das wiederum hat zur Folge, dass eine Bedrohung für die Fische besteht. Hinzu kommt noch das herab gefallene Laub, das sich auf den Seen und Teichen ansammelt und somit zusätzlich dem Wasser Sauerstoff entzogen wird. Bei einer anhaltenden Trockenheit und frostigen Temperaturen können vor allem die immergrünen Bäume absterben.</p>
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		<title>Wissenschaftler lösen das Rätsel des Ozonlochs über der Arktis</title>
		<link>http://www.cyrdas.org/blog/wissenschaftler-losen-das-ratsel-des-ozonlochs-uber-der-arktis/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 11:21:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder wurde die Frage gestellt, wie es im Frühjahr 2011 zur dramatischen Abnahme der arktischen Ozonschicht kam. Zum ersten Mal haben nun Wissenschaftler eine ausführliche Erklärung dafür. Aufgrund dieser Erklärung treten Vermutungen auf, dass sich dieses Phänomen schon in &#8230; <a href="http://www.cyrdas.org/blog/wissenschaftler-losen-das-ratsel-des-ozonlochs-uber-der-arktis/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder wurde die Frage gestellt, wie es im Frühjahr 2011 zur dramatischen Abnahme der arktischen Ozonschicht kam. Zum ersten Mal haben nun Wissenschaftler eine ausführliche Erklärung dafür. Aufgrund dieser Erklärung treten Vermutungen auf, dass sich dieses Phänomen schon in naher Zukunft wiederholen könnte.</p>
<p><strong>Was in der Arktis geschah</strong></p>
<p>Im Frühjahr 2011 spielte sich ein Drama hoch über der Arktis ab, dabei wurde in Blitzesschnelle über dem Gebiet die schützende Ozonschicht ausgedünnt. Die Konzentration des Ozons lag großflächig so niedrig, wie nie zuvor, seit die Messungen vorgenommen wurden. Für eine kurze Zeitdauer reichte es sogar bis nach Deutschland, bis der Sommer kam und sich die Ozonschicht wieder erholen konnte.</p>
<p><span id="more-47"></span></p>
<p>Es war das erste Mal, dass auch die Arktis von einem Ozonloch betroffen war. Bisher gab es einen solchen dramatischen Schwund mit dieser starken Ausprägung lediglich über dem Südpol, so äußerten sich die Wissenschaftler. Zwar wurde in der Arktis genauso jedes Jahr festgestellt, dass die Dicke der Ozonschicht abnahm, jedoch nicht in einem solchen Ausmaß.</p>
<p><strong>Welche Umstände dafür verantwortlich sind</strong></p>
<p>Verantwortlich sind dafür die Chemikalien, die für die Ozonschicht schädlich sind und dabei stehen an erster Stelle die inzwischen verachteten Fluorchlorkohlenwasserstoffe, unter dem Begriff FCKW bekannt, die nur bei sehr niedrigen Temperaturen in den höheren Schichten der Atmosphären ihr unheilvolles Werk vollbringen. In der Stratosphäre der Region des Südpols ist es in der Regel bedeutend kälter, als in der Arktis selbst. Das ist auch der Grund dafür, dass es seit Jahren über der Antarktis zu einer stärkeren Zersetzung von Ozon kommt.</p>
<p>Ebenfalls war im Frühjahr 2011 eine Besonderheit des Polarwirbels zu verzeichnen, welche sich fatal auf das Ozon in der Arktis auswirkte. In den hohen Luftschichten von Arktis und Antarktis herrschte über einen längeren Zeitraum ein stabiles Tiefdruckgebiet. Am Nordpol war der Polarwirbel von einem besonders kräftigen Ausmaß, wobei die Atmosphäre gut durchgemischt wurde, wovon die Ozonschicht besonders hart getroffen wurde.</p>
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		<title>Dem Klimawandel den Kampf ansagen mit umweltfreundlichem Strom</title>
		<link>http://www.cyrdas.org/blog/dem-klimawandel-den-kampf-ansagen-mit-umweltfreundlichem-strom-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 15:21:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Umweltfreundliche Stromerzeugung gewinnt zunehmend an Bedeutung. Derzeit beläuft sich der Anteil regenerativer Energiequellen zwar nur auf etwa 15 Prozent der gesamten Stromerzeugung, doch bis zum Jahr 2020 sollen es 25 bis 30 Prozent werden, so die Pläne der Bundesregierung. Dafür &#8230; <a href="http://www.cyrdas.org/blog/dem-klimawandel-den-kampf-ansagen-mit-umweltfreundlichem-strom-2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Umweltfreundliche Stromerzeugung gewinnt zunehmend an Bedeutung.  Derzeit beläuft sich der Anteil regenerativer Energiequellen zwar nur  auf etwa 15 Prozent der gesamten Stromerzeugung, doch bis zum Jahr 2020  sollen es 25 bis 30 Prozent werden, so die Pläne der Bundesregierung.  Dafür wurden in den vergangenen Jahren immer neue Programme aufgelegt,  um den alternativen Strom zu fördern.</p>
<p><span id="more-40"></span></p>
<p>Unter anderem werden Photovoltaik-Anlagen gefördert, die  Stromgewinnung aus Wasser und Wind ebenfalls. Diese Förderungen werden  gleichermaßen gegenfinanziert und zwar über massive Steuerbelastungen  und Zuschläge, die auf herkömmlichen Strom zu entrichten sind. Das wird  bei einem Strom Vergleich sehr schnell deutlich.</p>
<p>Selbst Strom produzieren</p>
<p>Vor diesem Hintergrund entscheiden sich immer mehr private Haushalte  dafür, selbst Strom zu produzieren. Sie lassen sich beispielsweise eine  Solaranlage aufs Dach bauen. Damit können sie selbst Strom erzeugen,  speisen diesen ins öffentliche Stromnetz ein und erhalten dafür eine  Vergütung. Diese liegt deutlich höher, als die Kosten für den Strom, die  man im <a title="vergleich strom" href="http://vergleichstrom.org/" target="_self">Strom Vergleich</a> ermitteln kann.</p>
<p>Die Lösung ist zwar sinnvoll für den Einzelnen, doch belastet sie die  Masse der Verbraucher weiter. Von daher kann es nur dann zu einem  nachhaltigen regenerativen Strom kommen, wenn langfristig eher der  Umweltgedanke, als die Preisersparnis Antrieb für die Nutzung  regenerativer Energiequellen sind.</p>
<p>Umweltgedanke wird wichtiger</p>
<p>Dass dieser Umweltgedanke zunehmend an Bedeutung gewinnt, zeigt sich  bereits in einigen Punkten. So gibt es im Strom Vergleich einige  Stromanbieter, die rein auf Ökostrom setzen. Sie verzichten auf fossile  Brennstoffe, die ohnehin in naher Zukunft zur Neige gehen könnten.  Allerdings sind die Kosten für diesen Ökostrom noch recht hoch. Dennoch  erfreuen sich diese Stromanbieter einer steigenden Beliebtheit, was  darauf schließen lässt, dass der Umweltgedanke mittlerweile auch den  Verbraucher erreicht hat.</p>
<p>Die vielfältigen Möglichkeiten, mit denen Strom eingespart werden  kann, werden dagegen bereits von zahlreichen Haushalten genutzt.  Wenngleich hiermit in erster Linie das Sparziel verfolgt wird, nutzt  dies doch auch der Umwelt.</p>
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		<title>Gefährdung seltener Robbenarten durch Klimawandel</title>
		<link>http://www.cyrdas.org/blog/gefahrdung-seltener-robbenarten-durch-klimawandel/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 08:46:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Klimawandel beschäftigt die Menschheit nun schon seit Jahren. Obwohl er immer wieder herunter gespielt wird, wissen verantwortungsbewusste Bürger längst, dass der Klimawandel kein Hirngespinst, sondern vielmehr bittere Realität ist. Das beweisen auch die Darstellungen auf zahlreichen Apple Handys, die &#8230; <a href="http://www.cyrdas.org/blog/gefahrdung-seltener-robbenarten-durch-klimawandel/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Klimawandel beschäftigt die Menschheit nun schon seit Jahren. Obwohl er immer wieder herunter gespielt wird, wissen verantwortungsbewusste Bürger längst, dass der Klimawandel kein Hirngespinst, sondern vielmehr bittere Realität ist. Das beweisen auch die Darstellungen auf zahlreichen <a title="apple handys" href="http://www.tophandy.de/handys/apple.html" target="_blank">Apple Handys</a>, die derzeit um die Welt gehen. Dank günstiger O2 Handy Tarife werden immer mehr Menschen mit den mobilen Telefonen aktiv, um auf die Probleme des Klimawandels hinzuweisen.<span id="more-31"></span></p>
<p>Aktuell zeigt sich insbesondere die Bedrohung des Lebensraums einiger Robbenarten, zu denen unter anderem die Mittelmeer-Mönchsrobbe und die Galapagos-Seelöwen zählen. Diese Arten leben auf einem sehr kleinen Verbreitungsgebiet, welches durch die aktuelle globale Erwärmung und den damit verbundenen Klimawandel immer weiter reduziert wird.</p>
<p>Aufrufe zum Stoppen des Klimawandels</p>
<p>Vielfach werden deshalb jetzt Aufrufe mit den Apple Handys gestartet. Sie sollen zum Einen auf die Problematik aufmerksam machen und deutlich machen, dass der Klimawandel die Artenvielfalt unsere Tierwelt beeinträchtigt. Aber auch der Aufruf, selbst aktiv gegen den Klimawandel vorzugehen, wird dank günstiger <a title="o2 handy tarife" href="http://www.tophandy.de/tarife/o2.html" target="_blank">O2 Handy Tarife</a> mit den Mobiltelefonen verbreitet.</p>
<p>Klar ist bisher nur eines: Es muss sich etwas ändern. Und wer jetzt sagt, dass der eigens zu leistende Beitrag ohnehin nichts verändert, der hat mit Sicherheit ein Stück weit Recht. Allerdings muss man sich dann auch darüber klar werden, dass, wenn alle Menschen diesen Standpunkt vertreten, niemand etwas tut, um den Klimawandel zu stoppen und sich so auch nichts ändern kann.</p>
<p>Jeder kann und muss aktiv werden</p>
<p>Jeder Mensch kann selbst aktiv werden, um die globale Erwärmung zu stoppen. Das beginnt mit sehr einfachen Dingen und kann nur dann Erfolg haben, wenn eine möglichst breite Masse sich an den Aktionen beteiligt. Genaue Informationen, wie man sich aktiv gegen den Klimawandel stellen kann, erhält man bei vielen öffentlichen Stellen. Und wer</p>
<p>sich einmal mit der Thematik befasst hat, kann auch Freunde und Bekannte oftmals dazu bringen, selbst aktiv zu werden.</p>
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		<title>UNEP sieht Diesel-Ruß als Klimakiller</title>
		<link>http://www.cyrdas.org/blog/unep-sieht-diesel-rus-als-klimakiller/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 11:16:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die UNEP, das Umweltprogramm der Vereinten Nationen hat ebenfalls kürzlich eine Studie rund um den Klimawandel erstellt. In dieser heißt es, dass Diesel-Ruß, Ozon und Methan das Klima besonders negativ beeinflussen. Aus diesem Grund sei es durchaus denkbar, dass  sich &#8230; <a href="http://www.cyrdas.org/blog/unep-sieht-diesel-rus-als-klimakiller/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die UNEP, das Umweltprogramm der Vereinten Nationen hat ebenfalls kürzlich eine Studie rund um den Klimawandel erstellt. In dieser heißt es, dass Diesel-Ruß, Ozon und Methan das Klima besonders negativ beeinflussen. Aus diesem Grund sei es durchaus denkbar, dass  sich die globale Erwärmung bis zum Jahr 2050 um ein halbes Grad absenken ließe, wenn jetzt sofort mit dem Kampf gegen diese Emissionen begonnen werde.<span id="more-24"></span></p>
<p>Hintergründe der Ausführungen</p>
<p>Das Ozon, Methan und der Diesel-Ruß verbleiben sehr viel kürzer in der Atmosphäre, als es beim klassischen CO2 der Fall ist, betont die UNEP. Außerdem erwärmten sie das Klima vielmehr. Zudem setze sich der Diesel-Ruß auf den arktischen Eisschichten ab, wodurch es zu einer Verdunkelung dieser komme. Dadurch wiederum würde die Sonne stärker angezogen, was zu einem schnelleren Abschmelzen der Eisschichten führen könnte.</p>
<p>Das sei nun auch der Grund dafür, warum nicht nur die Reduzierung von CO2 bei den Fragen zum Klimaschutz berücksichtigt werden müsse, sondern mit dem Kampf gegen kurzfristige Klimagase deutlich schnellere und bessere Wirkungen erzielt werden könnten.</p>
<p>Mögliche Maßnahmen</p>
<p>Dabei stellte die UNEP gleichfalls einige mögliche Sofortmaßnahmen vor, die ergriffen werden könnten, um diese kurzfristigen Klimagase zu bekämpfen. Sämtliche Dieselfahrzeuge und Baumaschinen sollen demnach mit einem Partikelfilter ausgestattet werden. Ebenfalls könnten weitere Umweltzonen eingerichtet werden. Diese sorgten dafür, dass viele Menschen vermehrt auf saubere Fahrzeuge achten würden. Allerdings sollten in die Umweltzonen auch Vorschriften für Baumaschinen, Dieselloks und die Schifffahrt mit einbezogen werden, um die Wirkungen noch zu verbessern.</p>
<p>Ebenfalls bestätigte sich diese Ansicht nach der Einführung der Umweltzonen in Berlin. Denn dort gab es schon im zweiten Jahr nach deren Einführung eine Absenkung von Dieselruß aus dem Verkehrsbereich von 28 Prozent. Das Klima kann dadurch kurzfristig entlastet werden, wobei die Betonung stets auf kurzfristig liegt. Denn oberste Priorität müsse auch weiterhin die Reduzierung von CO2 haben, da dieses Gas langfristig in der Atmosphäre verbleibt.</p>
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		<title>Neue US-Studien zur Erderwärmung</title>
		<link>http://www.cyrdas.org/blog/neue-us-studien-zur-erderwarmung/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 11:16:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.cyrdas.org/blog/?p=22</guid>
		<description><![CDATA[Die Forscher des US-Schnee- und Eisdatenzentrums, kurz NSIDC, haben aktuell eine Studie durchgeführt, bei dem sie ein Zukunftsszenario nachgestellt haben. Es ging konkret um das Jahr 2200, bis zu dem etwa ein bis zwei Drittel aller Dauerfrostböden der Erde abgetaut &#8230; <a href="http://www.cyrdas.org/blog/neue-us-studien-zur-erderwarmung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Forscher des US-Schnee- und Eisdatenzentrums, kurz NSIDC, haben aktuell eine Studie durchgeführt, bei dem sie ein Zukunftsszenario nachgestellt haben. Es ging konkret um das Jahr 2200, bis zu dem etwa ein bis zwei Drittel aller Dauerfrostböden der Erde abgetaut sein sollen. Dadurch ergibt sich ein riesiges Problem, denn es kommt zur Freisetzung von gut 190 Milliarden Tonnen Kohlenstoff, und zwar in Form von Treibhausgasen, sind sich die Forscher sicher. Die Ergebnisse der Studie wurden erst kürzlich veröffentlicht und prangern an, dass die derzeit verfolgten Klimaschutzziele viel zu gering seien.<span id="more-22"></span></p>
<p>Hintergründe der Studie</p>
<p>Die Dauerfrostböden oder auch Permafrostböden, die sich etwa in Kanada oder in Russland befinden, haben seit der Eiszeit unzählige Pflanzenreste in sich eingeschlossen. Kommt es nun zu einem Auftauen dieser Böden, würden diese Pflanzenreste verrotten. Dabei würden laut den Forschern Treibhausgase freigesetzt, darunter das Methan, auch bekannt als CH4, sowie Kohlendioxid, ebenso bekannt als CO2. Beide sind schädlich für das Klima. Bei dem Szenario wurde eine Erderwärmung für das Jahr 2200 von etwa zwei bis drei Grad Celsius zugrunde gelegt.</p>
<p>Da sich die Atmosphäre mit etwa einem Fünftel des Kohlenstoffs anreichern würde, der bereits jetzt in ihr zu finden ist, müssten genauso die aktuellen Klimaschutzziele deutlich vergrößert werden, heißt es aus der Studie. Durch diesen erneuten Anstieg an CO2-Ausstoß würde die globale Erwärmung dann noch schneller vonstatten gehen, erläutert die Studie. Die aktuellen Ziele zur Senkung von Emissionen müssten deshalb deutlich nach oben geschraubt werden.</p>
<p>Erste Ansätze erkennbar</p>
<p>Darüber hinaus hieß es in der Veröffentlichung, dass es in den USA im Jahr 2009 geschafft wurde, CO2-Emissionen zu erreichen, die seit 1995 nicht mehr erreicht wurden. Grund dafür ist die allgemeine Wirtschaftskrise. Im Vergleich zum Jahr 2008 sanken die Emissionen um sechs Prozent. Dennoch sind sie damit noch 7,4 Prozent höher gewesen, als 1990. Und das Jahr 1990 dient für die Erklärung der Klimaschutzziele als wichtigste Grundlage.</p>
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		<title>Klimaerwärmung in NRW: Aktuelle Studien zeigen den Klimawandel</title>
		<link>http://www.cyrdas.org/blog/klimaerwarmung-in-nrw-aktuelle-studien-zeigen-den-klimawandel/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 11:16:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In NRW wurden jetzt aktuelle Studien für die Region veröffentlicht, die sich mit der Thematik des Klimawandels bzw. der globalen Erwärmung beschäftigten. Dabei stellte sich heraus, dass der Klimawandel durchaus spürbar ist. Nicht nur die Tierwelt spielt verrückt, sondern genauso &#8230; <a href="http://www.cyrdas.org/blog/klimaerwarmung-in-nrw-aktuelle-studien-zeigen-den-klimawandel/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In NRW wurden jetzt aktuelle Studien für die Region veröffentlicht, die sich mit der Thematik des Klimawandels bzw. der globalen Erwärmung beschäftigten. Dabei stellte sich heraus, dass der Klimawandel durchaus spürbar ist. Nicht nur die Tierwelt spielt verrückt, sondern genauso das Wetter und die Pflanzenwelt.<span id="more-20"></span></p>
<p>Die Jahreszeiten im Wandel</p>
<p>So ergaben die Studien, dass die Jahreszeiten sich deutlich verändern. Alleine binnen der letzten 50 Jahre soll der Herbst um 17 Tage länger angedauert haben, der Winter dagegen verkürzte sich um 21 Tage. Auch die Blütezeiten verschiedener Pflanzen haben sich im Jahresmittel nach vorne verlagert. Die Schlehe soll demnach 18 Tage früher blühen, die Kornelkirsche sogar 20 Tage und die Hasel 15 Tage früher, als noch vor 50 Jahren. Auch Birken und Sommerblüher können einen Pollenflug schon bis zu zehn Tage früher beginnen. Das bedeutet nichts Gutes für Allergiker, denn Pollen gibt es schon im späten Winter.</p>
<p>Sogar die Vögel haben sich an das neue Klima angepasst. Viele Vögel ziehen erst spät im Herbst gen Süden und kommen immer zeitiger im Frühjahr zurück nach Deutschland. Einige Vogelarten, darunter die Bachstelze, die Singdrossel oder die Mönchsgrasmücke überwintern sogar in der Region um Rhein und Ruhr, wo es ihnen noch vor 30 Jahren viel zu kalt war.</p>
<p>Änderungen auch beim Wetter</p>
<p>Ebenfalls ergaben sich den aktuellen Studien zufolge deutliche Änderungen im Wetter. Insbesondere Extreme, wie Sturmgewitter, die im letzten Sommer NRW heimsuchten, aber auch sehr starker Platzregen häufen sich. Ebenfalls kann man der Studie entnehmen, dass die Zahl der Starkregentage seit den 1950er Jahren deutlich zugenommen habe. Das sei insbesondere im Winter zu beobachten, heißt es. Als Starkregentage werden Tage bezeichnet, an denen mehr als 20 Millimeter Niederschlag fällt.</p>
<p>Ebenfalls sind die Sommer immer heißer und trockener geworden, die Marke von 30 Grad Celsius wurde alleine im letzten Jahr deutlich häufiger überschritten, als üblich. Die Experten erwarten demnach für die kommenden 40 Jahre eine durchschnittliche Temperatursteigerung um zwei Grad Celsius, bis zum Jahr 2100 sogar um drei Grad Celsius.</p>
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		<title>Die globale Erwärmung – ein menschengemachtes Problem</title>
		<link>http://www.cyrdas.org/blog/die-globale-erwarmung-%e2%80%93-ein-menschengemachtes-problem/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 11:55:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die globale Erwärmung und der Klimawandel – das sind zwei Schlagworte unserer heutigen Gesellschaft. Was genau darunter zu verstehen ist, wissen jedoch die wenigsten Menschen. Denn vielfach heißt es einfach, dass die globale Erwärmung lediglich eine Panikmache sei, die von &#8230; <a href="http://www.cyrdas.org/blog/die-globale-erwarmung-%e2%80%93-ein-menschengemachtes-problem/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die globale Erwärmung und der Klimawandel – das sind zwei Schlagworte unserer heutigen Gesellschaft. Was genau darunter zu verstehen ist, wissen jedoch die wenigsten Menschen. Denn vielfach heißt es einfach, dass die globale Erwärmung lediglich eine Panikmache sei, die von der Politik und einigen Lobbyisten angestrengt werde. Dass dem nicht so ist, zeigen die tatsächlich gemessenen Temperaturschwankungen. So hat sich die durchschnittliche Lufttemperatur in Bodennähe in der Zeit von 1906 bis 2005 um 0,74 Grad Celsius erhöht. Bis zum Jahr 2100 geht man von einer weiteren Erhöhung um 1,1 bis 6,4 Grad Celsius aus.<br />
<span id="more-15"></span><br />
Menschliche Einflüsse zeigen deutliche Wirkung</p>
<p>Glaubt man den aktuellen Aussagen der Klimaforschung, so zeigt sich deutlich, dass die menschlichen Einflüsse entscheidend sind. Denn sie sorgen für eine stete Weitererwärmung der Erde. Die Entfernung großer Waldflächen, die Vieh- und Landwirtschaft, sowie die Industrialisierung, die mit der  massiven Verbrennung fossiler Brennstoffe einhergeht, verursachen den Treibhauseffekt. Treibhausgase, wie CO2, Methan oder Lachgas werden in deutlich stärkerem Maße in die Luft abgegeben.</p>
<p>Dadurch kann die Erdoberfläche nicht mehr so viel Wärme ins Weltall abgeben, wie es einst der Fall war. Insgesamt entsteht dadurch eine höhere Temperatur auf der Erde. Das zeigen auch deutlich die Messungen, laut denen das erste Jahrzehnt des neuen Jahrtausends noch deutlich wärmer war, als es die 1990er Jahre waren. Auch diese waren wiederum wärmer, als die 1980er Jahre.</p>
<p>Klimawandel stoppen?</p>
<p>Gestoppt werden kann der Klimawandel kaum, allerdings gibt es Möglichkeiten, ihn zu verlangsamen, die auch immer wieder auf den internationalen Klimagipfeln zur Debatte stehen. Insgesamt sollte ein Jeder versuchen, etwas gegen die globale Erwärmung zu tun, denn nur so kann man langfristig dafür Sorge tragen, dass die Erde ein Planet bleibt, auf dem Leben möglich ist.</p>
<p>In jedem Fall kann es nicht so weiter gehen, wie in den letzten Jahren. Denn nicht nur der Klimawandel entsteht durch die menschlichen Einflüsse, auch ist das Ozonloch in direktem Zusammenhang hiermit zu sehen.</p>
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		<title>Klimaforschung – eine sehr junge Wissenschaft</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 11:55:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>In den Bereich der Atmosphärischen Wissenschaften fällt ebenfalls die Klimaforschung. Sie ist allerdings noch zu den recht jungen Wissenschaften zu zählen. Erst im Laufe des 20. Jahrhunderts begann man, das Klima als solches zu erforschen. Hierbei wurden zunächst die Verhaltensweisen der Atmosphäre untersucht, doch damit ist die Klimaforschung noch lange nicht am Ende ihrer Aufgaben angekommen. Denn darüber hinaus werden im Rahmen der Klimaforschung auch die Ozeane, das Eis der Gletscher und die Pole mit berücksichtigt, da sie ebenfalls erheblichen Anteil an der Klimaentwicklung haben.<br />
<span id="more-13"></span><br />
Messung des Klimas</p>
<p>Im Rahmen der Klimaforschung werden die klimatischen Bedingungen mit verschiedenen Hilfsmitteln gemessen. Hierzu zählen unter anderem die Satelliten im All, aber auch Messgeräte, die an Land aufgestellt werden, sowie Sonden im Meer. Verschiedene Linienflugzeuge zeichnen außerdem klimatische Bedingungen auf und liefern so wichtige Erkenntnisse für die gesamte Klimaforschung.</p>
<p>Neben den aktuellen Messungen der klimatischen Bedingungen sind auch die Entwicklungen des Klimas im Laufe der letzten Jahrzehnte, Jahrhunderte und gar Jahrmillionen ein wichtiger Punkt in der Klimaforschung. So beschäftigen sich die so genannten Paläoklimatologen mit der Erforschung des Klimas, das vor Jahrtausenden geherrscht hat. Hierbei nutzen sie Sedimente, Baumringe, Korallen und sogar Eisbohrkerne, um Erkenntnisse zum Klima der vergangenen Jahrtausende zu erhalten.</p>
<p>Angewandte Klimaforschung</p>
<p>Aus all diesen gesammelten Daten können die Physiker, die sich mit dem Klima beschäftigen, wiederum Computersimulationen entwickeln. Sie zeigen auf, welche Ereignisse einst zu einem Klimawandel führten und dies noch heute könnten. So haben die Klimaforscher durch eben solche Simulationen herausgefunden, dass Ausbrüche von Vulkanen, sowie Schwankungen in der Sonnenstrahlung und der Erdbahnparameter einst zu Klimaveränderungen geführt haben.</p>
<p>Sie zeigen aber auch, dass ein Klimawandel nicht von heute auf morgen entsteht, sondern über viele Jahrhunderte oder Jahrtausende andauert, bevor ein völlig anderes Klima entsteht. Man denke nur an die Eiszeit und die Erwärmung der Erde, so dass wir heute Land und Wasser haben. Besonders wichtig ist aber auch, dass die Simulationen entwickelt werden, die die kommenden Veränderungen des Klimas näher beschreiben, denn durch sie erst wird es möglich den Klimawandel überhaupt einschätzen zu können.</p>
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